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Ulrike Graf & Ursula Kallhammer        
 
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Mond
Merkur
Venus
Sonne
Mars
Jupiter
Saturn

www.drachenkraft.at / Die Sieben Tore / Das Mond-Tor

Bedeutung
Leben und Tod; Kosmische Urmutter; All-Einssein im Schoß der Mutter - das irdische Paradies; Traum und Vision; das Wasser des Lebens; Ankunft und Geburt; Inkarnation; der Aufbruch des Helden

Mögliche Themen
Einsamkeit und Isolation; unerfüllte Sehnsucht und Depression, Passivität; das Abgeschnitten sein vom Leben, vom Du, von der Mutter, von der Ahnenkraft; dunkle Ahnungen und Ängste; Angst vor dem Tod; haltloses Driften in der Leere, nicht inkarniert sein; Geburtstrauma; nicht im Fluß sein, erstarrt sein; innere Getriebenheit

Inhalte und Stationen
Wir tauchen ein in die Ebene des Unterbewußtseins, dort, wo die Träume wohnen und erhalten eine erste Ahnung unserer persönlichen Vision, welche uns leitet und trägt. Auf diese Weise stärken wir uns. Wir machen sichtbar, was wir in dieses Leben mitbringen - sowohl die Potentiale und Gaben der Ahnen, die Verbündeten, die Lehrer und stärkenden Kräfte, als auch die alten Traumata und Verletzungen, die unerlösten Themen, und die hinderlichen Energien, mit welchen wir auf dem Weg in die Inkarnation in Resonanz gegangen sind: Besetzungen, Miasmen, unbefriedete Wesenheiten und Verstrickungen karmischen Ursprungs. All das bekommt Raum, darf sich zum Ausdruck bringen, und wird - so weit zu diesem Zeitpunkt möglich - einer Heilung zugeführt.
Wir steigen tiefer hinab in die Unterwelt und begegnen unseren Ängsten. Am Grund stellen wir uns unserer tiefsten Angst: der Angst vor dem Tod. Wir lassen all die mit dem Sterben verbundenen Illusionen und Widerstände auftauchen, um sie dann in Liebe zu verabschieden. Wir machen uns bereit, unserem Tod zu begegnen. Wir heißen ihn willkommen, lassen alles, was uns noch fesselt, los, und geben uns der Umarmung des Todes vollkommen hin. Er nimmt uns mit sich fort in die unendliche Weite der Leere. Wir tauchen ein in die vollkommene Stille, lösen uns auf, werden eins mit Allem, was ist. In uns wächst die Erkenntnis, daß Tod und Leben 2 Seiten von ein und derselben Kraft sind, daß sie eins sind, daß wir eins mit ihnen sind. Nur durch den Tod kommen wir zum Leben! Wir verabschieden uns endgültig von allem, was wir nicht mehr brauchen. Dann treten wir wieder über die Schwelle ins Leben. Der Tod hat seinen Schrecken verloren. Wir sind frei. Wir sind neu geboren.

Und solange Du dies nicht hast:
Dieses stirb und werde!
Bist Du nur ein trüber Gast
Auf der dunklen Erde
J. W. von Goethe

Sechshauser 38-36
A-1150 Wien

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